Nur allzu gerne lasse ich mich manchmal davon treiben, weit weg von jeglicher Vernunft. Es ist doch nur eine Frage dessen was man zu sehen bekommt und wie es dem eigenen Ich schmeichelt. Was ist denn wirklich schoen und unerreichbar? Die Augenblicke haeuften sich und schwach waren die Sinne und schon kamen die Zweifel an der eigenen Zurechnungsfaehigkeit. Wovon traeumst du denn? Ja es macht mich gluecklich und es macht dich gluecklich und andere eher ungluecklich. Was bleibt ist eine zuckersuesse Bitterness und das Gefuehl alt zu werden. So hab ich das aber nicht gewollt. Es ist ein Hauch von etwas, die Frage ob es das wirklich gibt oder doch nur im Maerchen und dann wieder der Gedanke ob das ueberhaupt einen Sinn hat. Was ich sehe gefaellt mir doch ich sehe noch so viel mehr; wandlungsfaehig, rauschend, taeuschend, flatterhaft und unerklaerlich. Wie kam das nur hierher und warum hat es sich gerade mich ausgesucht, ausgerechnet jetzt, wo es doch so unpassend ist. In dunklen Ecken hausen die unmoeglichsten Dinge, weit entfernt von den Erwartungen der Anderen. Ich kann doch wollen, ich kann doch akzeptieren und dennoch nicht ueber meinen Schatten springen. Und wieder die Frage was wirklich schoen ist. Es waren wohl meine Happy Moments.
